FEEDBACK DER TEILNEHMER

Lob

"Liebe Elisabeth,

Ich muss Dich mal wieder loben: die letzten Yogastunden waren wie immer sehr ideenreich aber doch anders. Sie haben mir mit den sanften Übungen sehr gut gefallen und gut getan. Ich bin immer wieder erstaunt, aus welchem Reservoir von Abfolgen Du schöpfst. Jetzt bin ich schon so viele Jahre bei Dir, aber es ist nie langweilig oder stereotyp.
Das musste einfach gesagt werden."

N. V., (Email, September 2018)

I understand, I see, I speak, I love, I do, I feel, I am

"Namasté liebe Elisabeth,

bevor ich in (Yoga-) Urlaub fahre, möchte ich mich bei Dir von Herzen für Deine einzigartige, einfühlsame achtsame Weise bedanken, mit der Du mich an Yoga herangeführt hast und unterrichtest.
Du hast mich für Yoga sehr begeistert.
Yoga ist ein wunderbares, unglaubliches Geschenk für mich und hat mein Leben in allen Aspekten grundlegend positiv verändert.
Ganz liebe Grüße"
K. H. D., (Postkarte, Juli 2015)

Yoga bringt mich zu mir selbst - näher und näher - mitten in mein (Körper)-Herz

"Das erste Mal hörte ich von Yoga, als meine Mama so alt war, wie ich es heute bin, 32. Sie ging da nämlich hin. Damals war ich 8 Jahre, das war für mich irgendwas Sportliches. Fertig. Danach hatte ich als Kind nicht wirklich nochmal etwas damit zu tun. 2009 habe ich in einem Bildungshaus dann eine Art Yogastunde gemacht. Aber diese hatte keine bleibende interessante Erfahrung hinterlassen.
Vor 3 Jahren traf ich eine Lebensgefährtin, die seit einiger Zeit zu Yoga geht. Sie erzählte mir begeistert von dem Körpergefühl nach einer Yogastunde und das Elisabeth das richtig klasse macht. Von diesem Tag bis zu meiner ersten Probestunde bei Eli vergingen ca. 9 Monate.

Da ich früher immer Ballsportarten gespielt habe, war ich grundsätzlich sportlich, hatte aber deshalb z.B. ziemlich überdehnte Fußgelenkbänder und konnte nicht mehr wirklich im Schneidersitz sitzen. Außerdem hatte ich oft seit Anfang 2012 Schmerzen im unteren Rücken und im ISG-Bereich. Somit hatte ich sozusagen gute Gründe Yoga mal auszuprobieren.

2012 hatte ich noch 20 kg mehr. Im Sommer hatte ich an der Nordsee einen „inneren Lichtmoment“, von dem an sich einiges änderte. Ich schnitt mir die Haare ab, fing mit einer neuen Ernährungsform an (vegan), ging regelmäßig ins Fitnessstudio, trennte mich von meiner damaligen Beziehung und vertiefte mich in die Thematik der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele.

Nun saß ich da auf der Yogamatte. Ich war sehr aufgeregt und hatte auch etwas Angst. Wie fühlt sich das an? Kann ich mich so bewegen wie die Anderen? Geht es mir danach auch so? Ist mir mein Bauch im Weg? In den gefühlten ersten 15 Minuten beim Einstimmen auf die Yogastunde kullerten Tränen über mein Gesicht. Einfach so. Ich konnte sie nicht stoppen. Zu dem Zeitpunkt war mir nicht klar, warum es so war. Heute versteh ich mich etwas mehr. Mein Körper hat zu mir gesprochen. Das 1. Mal in meinem Leben nahm ich meinen Körper und mich ganz bewusst wahr. In diesem Moment. So etwas wie: Ja, hier bin ich. Du hast mich eine ganz Zeit lang mehr ignoriert als gepflegt und mich benutzt. Das ist okay. Aber es ist an der Zeit, mich zu pflegen. Gerade fängst Du damit an. Danke Dir.

Das hat mich sehr beeindruckt. Nur durch ruhiges Dasitzen mit einer Konzentration auf meinen Körper kullern Tränen. Dann ließ ich mich auf Eli ein. Ich mochte ihre Stimme und ihr Redetempo. Ebenso ihre Wortwahl und das Aufmerksam machen auf die Verbindung von Körper und Psyche. Es dauerte eine Weile bis ich nicht mehr auf die Anderen schaute, sondern bei mir blieb. Und ich merkte sehr schnell, wo ich überall verkürzte Muskeln hatte. Doch trotzdem machte es mir Freude mich derartig zu bewegen. Auch die Wahrnehmung auf meinen eigenen Atem stieg und ich stellte fest, wie wenig ich mit meinem Bauch atme (weil ich ihn ja immer einziehe, damit ihn keiner sieht). Gegen Ende der Yogastunde fühle ich mich tatsächlich anders. Was war das andere Gefühl? Es war so etwas, wie eine Seifenblase, die um mich rum war, in der sich sozusagen saß. Diese gab mir ein wohliges Gefühl mit mir selbst. Außerdem fühlte sich mein Kopf leicht und befreit an. Als ich wieder aufstand und mich Eli fragte, wie es für mich war, fühlte ich mein Füße neu. Ich nahm die Erde anders wahr. Meine Füße wirkten riesig. Zumindest für mein inneres Fußgefühl. Und ich war fest mit der Erde verbunden.

Die nächsten Tage hatte ich etwas Muskelkater und erinnerte mich gern an dieses „Seifenblasengefühl“. Dies hatte dann zur Folge, dass ich mich für Yoga anmeldete. Ich wollte wissen, ob es mir gut tun wird. Ich wollte dieses wohlige und geerdete Gefühl wieder erleben.

Nach einigen Wochen hatte ich immer wieder etwas Muskelkater an verschiedensten Körperstellen, doch das machte mir nichts aus. Gleichzeitig stellte ich fest, dass meine unteren Rückenschmerzen weniger wurden. Ging ich eine Woche mal nicht, kamen sie eher wieder. Ging ich dann in einer Woche zweimal, um einen Kurs nachzuholen, ging es mir regelrecht prächtig. Ein anderer Nebeneffekt war, dass ich mir nach jeder Yogastunde emotional verbundener vorkam. Gefühle oder Erlebnisse die mich beschäftigen erschienen mir in einer gewissen Art und Weise klarer und leichter und ich kam mir handlungsfähiger vor. Nach einem halben Jahr war Yoga für mich nicht mehr wegzudenken. Jeden Dienstag freute ich mich abends auf die Yogastunde. Mein Körper spiegelte mir, dass es ihm gut tat. Und das tat mir gut. Parallel haben mir die vegane Ernährung und der Fitnesssport geholfen, Kilos purzeln zu lassen.

Eli hat aber ebenfalls einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich heute da bin, wo ich bin. Mir gefällt das Yogazentrum wie es eingerichtet und aufgebaut ist. Der große, weitläufige Raum hat eine angenehme Atmosphäre, die Lichter und Figuren vermitteln Ruhe und die Farben sind gut aufeinander abgestimmt. Besonders toll finde ich Elis „Programm“. Je nach Jahreszeit, Tageszeit und Wahrnehmung, was gerade bei den Menschen untereinander kursiert, ebenso was neuste Studien besagen, Eli konzipiert ein gewisses Konzept mit einem speziellen Thema in jeder Yogastunde. Diese Abwechslung ist für mich bereichernd. Sei es summen, tanzen, springen, rumlaufen, Stille oder oder oder, all dies kombiniert sie mit den Yogaübungen. Dazu mag ich, dass ich dort verrückte Bewegungen wie den „Gorilla“ mache, der mich im Kopf total befreit und meine Seele schmunzeln lässt.

Im Januar 2015 entschied ich mich 2x die Woche zum Yoga zu gehen. Warum? Weil es eh Winter war, weil es mir Freude macht und weil ich das „Seifenblasengefühl“ gerne mehr in meinem Leben mit mir habe. Mit jeder Yogastunde mehr entwickelte sich so ein Gefühl von einer „Yogasucht“. Wenn einige Tagen zwischen den Yogastunden waren, vermisste ich es sehr. Am liebsten wäre ich jeden Tag gegangen. Dieses befreite Gefühl tat einfach gut. Außerdem machte ich enorme körperliche Fortschritte.

Als ich das 1. Mal mit der „Krähe“ konfrontiert wurde, war ich regelrecht wie versteinert und habe überhaupt nicht verstanden, wie das gehen soll, geschweige denn, dass ich mir zutraute, mein ganzes Körpergewicht auf meinen Händen tragen zu können. Doch die Regelmäßigkeit lehrte mich etwas Besseres. Ende März, ich habe gar nicht damit gerechnet, die „Krähe“ kam mal wieder dran, ich machte einfach mit und auf einmal ertappte ich mich dabei, dass meine Arme und Beine richtig sortiert waren und dass ich meine Zehenspitzen etwas hoch bekam. Ich war von mir selbst überrascht. Innerlich freute ich mich lauthals und konnte mich bi einem riesen Lächeln ertappen. Und gleichzeitig motivierte mich das, es noch besser hin zu bekommen. Jede Woche stellte ich fest, wie mein Körper sich steigerte und sich meine Körperwahrnehmung änderte. Ich kann mich nicht genau erinnern, aber ungefähr Anfang April war ich in der „Krähe“ und beide Füße waren für einen Moment in der Luft, mein Kopf und mein Körper hatten verstanden, wie sie miteinander funktionierten.

Es gibt einige Entdeckungen und Entwicklungen, die ich an mir selbst festgestellt habe:

  • Meine Arm und Beinmuskulatur hat sich verändert, meine Beine formen sich neu, das überschüssige Fett verschwindet
  • Ich habe kaum noch bis fast gar nicht mehr Schmerzen im unteren Rückenbereich
  • Meine Fußbänder schmerzen nicht mehr
  • Ich kann sehr lange im Schneidersitz oder überhaupt in irgend einer Sitzpose auf dem Boden sitzen
    seit Januar mache ich jeden Morgen und Abend den Sonnengruß, als Einstimmung auf den Tag und die Nacht - jedes Mal spüre ich wie mein Körper dafür dankbar ist
  • Seit Februar kann ich in der Baumpose meinen hochgehaltenen Fuß an den Oberschenkel des anderen Beins setzen (was ich anfangs nur am Knie konnte)
  • Ich ertappe mich dabei, dass ich fast nur noch gerade stehe, nicht mehr eingesackt oder mit krummen Rücken wie früher
  • In ruhigen Momenten fällt mir sofort meine Atmung auf und ich nehme sie wahr und atme ruhiger
    wenn mir der Zeitraum von der einen zur zweiten Yogastunde zu lang war oder auch heute noch ist, mache ich Yoga für mich zu Hause, meist so 30 - 40 min. Die Abfolgen von Eli habe ich mir eingeprägt, sodass mir das leicht fällt
  • Wenn ich verreise, habe ich auch begonnen einige Yogaübungen morgens und/oder abends zu machen; es tut mir gut, es zentriert mich, es hilft mir die Konzentration wieder vermehrt auch mich zu lenken, wenn der Trubel das Lebens mich etwas abgelenkt hat
  • In jeglichen Dehnübungen spüre ich Teile meines Rückens, meiner Hüfte und bekomme eine Gefühl davon, wie groß ich bin, wie lang mein Rücken ist, wo sich meine Wirbelsäule befindet
  • Mein Schulterbereich war „schon immer“ hart und es tat weh, wenn nur jemand darauf drückte. Heute ist es weicher und ich kann regelrecht geknetet werden, bis es mir ansatzweise anfängt weh zu tun
  • Neulich bei der Physio ließ ich mich in der Kreuzbein und ISG-Region „anfassen“ um zu sehen, wo noch Bedarf ist. Überraschenderweise tat nichts weh. Alles war weich. Ich spürte nur Gutes. Boah ist dieses Gefühl toll.
  • Mitte Mai habe ich den unteren Teil meines Rückens während des Sitzens in meinem Autositz neu und zum 1. Mal so gespürt, dass ich erst dachte, da ist irgendwas an meinem Autositz anders, aber nein, ich fühle nur neuerdings dass ich da unten auch noch Rücken habe
  • Ende Mai habe ich beim Schulterstand, in der Flugpose nach hinten, meine Zehenspitzen auf den Boden bekommen, ich war regelrecht von mir selbst überrascht und konnte es kaum fassen, tippte immer wieder die Füße auf den Boden um sicher zu gehen, dass es auch wirklich ein Körper ist, der dazu in der Lage ist
  • Anfang Juni habe ich meinen Kopf auf meinem Knie ablegen können, als ich mit ausgebreiteten Beinen auf dem Boden saß und mich mit den Händen an den Füßen festhalten sollte
  • Mitte Juni in einer Yogastunde, wo wir uns viel strecken sollten und Eli mal wieder daran erinnerte, sich so zu strecken, als würde ich an einem Faden hochgezogen werden, da hatte ich das 1. Mal das Gefühl, dass ich spüren kann, wie dieser Faden oder auch der „Lichtstrahl“ von meiner Wirbelsäule nach oben wandert/leuchtet
  • Beim 1. Mal schwimmen im Woog Mitte Juni, kann ich während dem Brust- und Rückenschwimmen deutlich spüren, dass ich nicht mehr nach unten durchhänge, sondern mein ganzer Körper fast wie von selbst gerade bleibt
  • Ich ertappe mich, wenn ich mal irgendwo auf einer Wiese mich aufhalte, Yogaübungen zu machen, sei es die Krähe, die Brücke, den Schulterstand und freue mich dabei buntisch, wenn es klappt, so wie ich es fühlen will


Eli als Yogalehrerin und Lebensbegleiterin hat mich in allen kleinen Gesprächen vor oder nach einer Yogastunde mit all ihrem Feedback und ihrer Motivation immer wieder motiviert, mir weiter zu begegnen und mich zu trauen. Nicht von heute auf morgen, aber mit Geduld und Training und Achtsamkeit. Ich bin begeistert von ihr als Mensch und ich kann mir derzeit gerade gar nicht vorstellen, jemals wo anders hin zu gehen, da jede Yogastunde, die Eli macht, ein Geschenk ist, ein Geschenk einer Öffnung einer Tür zu mir selbst und dafür bin ich dankbar.

Achtsamkeit und das intensive Leben des Augenblicks im Hier und Jetzt, das beschäftigt mich schon seit über 3 Jahren. Das Yoga, was ich bei Eli mit mir erlebe, ist eine wunderbare Begleitung meiner Reise zu mir selbst und eine tolle Methode, das Besondere der Gegenwart mit Körper, Geist und Seele noch viel intensiver spüren zu können, sodass ich diesen Zustand des Jetzt noch deutlicher in jeder Zelle meines Körper spüren kann.

Jede neue Yogastunde, in der ich mich weiter dehnen kann oder in der ich einen Teil meines Körpers mehr wahrnehme, motiviert mich weiter zu kommen. Diese Körperdehnungsentwicklung möchte ich noch ausbauen. Noch weiter gehen. Meinen Körper zu formen. Spüren zu wollen, wo fang ich an, wo höre ich auf. Parallel dazu spüre ich meinen Atem neu und atme mehr durch meinen ganzen Körper. Ich will den Atem ausbauen. Das „Seifenblasengefühl“ begleitet mich nach wie vor und ich will lernen es länger mit mir zu tragen. Ich möchte meinem Körper Gutes tun. Für mich. Für meine Seele. Für meinen Geist. Und dabei dankbar sein, dass er mich jeden Tag meines Lebens trägt und mir geschenkt wurde, damit ich dieses Leben mit meiner Neeleseele so führen kann.

N. H., 16.06.2015






Yoga Zentrum Darmstadt
Elisabeth Baender-Michalska
Heinrichstraße 117
64283 Darmstadt
06151 293983
fit@yoga-gymnastik.de
www.yoga-gymnastik.de


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